Verfügbare Kitten

Reservierte Kitten

Coco (weiss)

  • Rasse:
    British Short Hair
  • Geburtstag:
    25.09.2022

Cara (braun)

  • Rasse:
    British Short Hair
  • Geburtstag:
    25.09.2022

Calvin (gelb)

  • Rasse:
    British Short Hair
  • Geburtstag:
    25.09.2022

Cloe (pink)

  • Rasse:
    British Short Hair
  • Geburtstag:
    25.09.2022

Clive (rot)

  • Rasse:
    British Short Hair
  • Geburtstag:
    25.09.2022

Charly (blau)

  • Rasse:
    British Short Hair
  • Geburtstag:
    25.09.2022
Warum keine Einzelhaltung ?

Einzel- oder Zweikatzenhaltung?

Wenn der Katzenbesitzer rund um die Uhr arbeitet und auch im Privatleben oft ausser Hause ist, ist die Katze stets allein zuhause und ist einsam! Die Katze hat so keine grossen Veränderungen in ihrem Revier, Langeweile stellt sich ein. Die Katze ist unterbeschäftigt.

Sie bekommt selten etwas Neues zu sehen oder zu riechen. Eine Motte, eine Stubenfliege oder eine kleine Spinne sind meist das einzige traurige Highlight. Die Katze fängt aus Langeweile an zu fressen und neigt so zu Übergewicht, welches wiederum Krankheiten fördert.

Die Sinne der Katze, welche ja eigentlich ein Raubtier ist, werden so nicht ausgelastet. Die Katze kann sich nicht „kätzisch“ unterhalten. Achtung: Wenn eine Katze nicht genügend Abwechslung hat, kann es passieren, dass sie mit extremer Angst, eventuell auch mit Markieren auf neue Gegenstände oder Situationen zu reagieren beginnt. Diese wirken auf die Katze fremd und riechen dazu seltsam. Hat die Katze ausserdem nicht genügend Abwechslung und langweilt sich, können sich Verhaltensstörungen entwickeln, mit denen die Katze versucht ihre Situation auf katzengerechte Art mitzuteilen. Durch dieses Verhalten versucht sie ihren Menschen darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich nicht wohl fühlt.

Man kann unglückliche Katzen in zwei Gruppen aufteilen: Die eine Gruppe erscheint gegen aussen friedlich und ruhig. Sie zieht sich aber vermehrt zurück, bricht den Kontakt zur Aussenwelt zusehends ab und leidet still vor sich hin. Die zweite Gruppe scheint übertrieben aktiv, nervt mit ihrem extremen Bewegungsdrang, miaut viel, sucht extremen Kontakt zum Menschen, fängt an Einrichtungen zu zerkratzen, wird unsauber, oder sogar aggressiv dem Halter gegenüber.

Bei einer Zwei-Katzenhaltung können sich die beiden Katzen, wenn sie sich verstehen, durch gemeinsames Spielen die Zeit verkürzen. Mit toben, fangen, spielen, können sie ihre Energie abreagieren. Keine Einsamkeit mehr - die Partnerkatze kann die sozialen Bedürfnisse auf einer ganz anderen Ebene erfüllen, als der Mensch es je könnte.

Ich möchte aber aus eigener Erfahrung anbringen, dass wenn jemand rund um die Uhr zuhause ist, dies meiner Ansicht nach die Partnerkatze ersetzen kann. Die BKH‘s sind auch sehr glücklich mit der zur Verfügung stehenden Anwesenheit und Zeit ihres geliebten Menschen.


Gefährliche Lebensmittel für Katzen

Katzen fressen nicht unbedingt immer nur, was ihnen auch tatsächlich guttut. Umso wichtiger ist es, dass der menschliche Mitbewohner der Mini-Miezen bestens darüber informiert ist, welche seiner Lebensmittel für Katzen schädlich sein können. Einige menschliche Nahrungsmittel, die für die Gesundheit des Menschen förderlich sind, sind nämlich für die Katze hoch giftig.


Gefährliche Lebensmittel für Katzen sind unter anderem:

  • Alkohol:
    Kann in geringen Mengen bei Katzen zu schweren Leber- und Hirnschäden führen, oder sogar tödlich sein. Deshalb nur alkoholfreie Bachblütentropfen!

  • Rollmops:
    Sein hoher Salzgehalt bekommt der Katze überhaupt nicht gut!

  • Schokolade:
    Genau wie für Hunde ist Schokolade auch für Katzen aufgrund des Inhaltsstoffes Theobromin hoch giftig. Wenn Katzen zu viel dieses Stoffes konsumieren, hat dies fatale Auswirkungen. Es führt zu Herzrhythmusstörungen, Muskelzittern und Krampfanfällen.

  • Rohes Schweinefleisch:
    Hier besteht die Gefahr einer häufig tödlich verlaufenden Infektion mit dem Aujezky-Virus. Diese sogenannte Pseudowut äussert sich vor allem durch neurologische Symptome der Katze. Sie wird unruhig, rastlos, miaut häufig, verliert Speichel und in der fortgeschrittenen Phase kommt es zu Koordinationsstörungen und Lähmungen.

  • Avocados:
    Das darin enthaltene Persin führt bei Katzen zu Atemnot, Ödemen und es schädigt den Herzmuskel.

  • Tomaten und Auberginen:
    Diese Gemüsesorten enthalten Atropin, welches bei Katzen Auslöser von Herzrhythmusstörungen ist.

  • Rohes Geflügelfleisch:
    Der Verzehr birgt zahlreiche Gefahren, wie unter anderem Salmonellen.

  • Knochen:
    Diese können Splitter enthalten und somit den Gaumen, den Hals oder die Darmwand des Stubentigers beschädigen.

  • Hülsenfrüchte und Kohl:
    Sind schädliche Lebensmittel, da sie für Katzen unverdaulich sind. Ausserdem sind vereinzelt Todesfälle bekannt.

  • Zwiebeln:
    In jeder Form sehr giftig für Katzen! Grund dafür sind die Schwefelverbindungen, welche die roten Blutkörperchen der Katzen angreifen, was zu Erbrechen, Durchfall, Schleimhautreizungen der Darmwand und Anämie führen kann. Bereits kleine Mengen können ausreichen, um die Gesundheit zu gefährden.

  • Milch und Rahm:
    Katzen vertragen von Natur aus keine Lactose!


Kein Lebensmittel für Katzen, aber dennoch gefährlich: SCHNECKENKÖRNER
Bei den Schneckenkörnern handelt es sich um ein Ungeziefervernichtungsmittel, welches auch als Molluskizid bezeichnet wird und dieses kann das Magengift Metaldehyd enthalten. Achten Sie gut darauf, dass ihre Fellnase nie mit Schneckenkorn in Berührung kommt. Zeigt ihre Katze Symptome wie Erbrechen, Gleichgewichtsprobleme oder sehr starke Speichelbildung, suchen Sie unverzüglich einen Tierarzt auf - dieser kann dann Möglichkeiten für eine passende Behandlung einleiten, um die Katze zu retten.